Chronik

Neue Webseite geht online

Beginn Mitarbeit beim Projekt "risk management" der FH Bielefeld

Erster Fachberaterlehrgang in Erfurt.
Vortrag von Uwe Wesp bei der Volksbank Südhessen-Darmstadt e.G.
 

Beginn der Gemeinschaftsveranstaltung Erfahrungen im kommunalen Hochwasserschutz in Niedersachsen.
Erster Bundeswehrlehrgang in Kleinaitingen, Ulrichkaserne
Beginn des Projektes Sandsackrutschkoeffizient

Empfang einer chinesischen Delegation im Rahmen des internationalen Austausches.
Lehrgang mit dem Wasserverband Obere Lippe
Beginn der Zusammenarbeit mit dem NLKWN in Niedersachsen.

10 Jahre Akademie Hochwasserschutz - Feier am 15. März 2013.

Erster Fachberaterlehrgang  in Suderburg, Kooperation mit Hochschule Ostfalia.

Symposium bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt.

Beginn der Mitarbeit am Hochwasserpass

 

Die Mitgliederversammlung fand in Heidelberg statt. Es gibt für Mitglieder und Fachberater im Internet den neuen geschlossenen Bereich. Ab 2012 ist auch der Mitgliederrabatt vernünftig geregelt.

Erste Fachtagung in Karlsruhe. Teilnahme am Hessentag.

Das 10. Symposium findet in Bad Friedrichshall statt.

Die Mitgliederversammlung findet in Lampertheim im Mai statt, Herr Haas von RWE hält einen Vortrag über den Hochwasserschutz am KKW Biblis. Die Mitgliederversammlung gibt dem Trägerverein einen neuen Namen „Akademie Hochwasserschutz“ und ein neues LOGO.

Das 9. Symposium im Herbst in Lampertheim verlief sehr erfolgreich.

Zwei Vorträge auf der Floriansmesse in Karlsruhe. Teilnahme am Trainertreffen und den Hochwassertagen des DWA.

Die Mitgliederversammlung wählt Dieter Olthoff in Heppenheim zum 3. Präsidenten der Akademie. Das 8. Symposium findet in Heidelberg in den Räumen des Ruderclubs statt. Es ist das erste Symposium außerhalb von Hessen. In Münster findet zum ersten Mal ein Fachberaterlehrgang statt.

Das Strategietreffen des Vorstandes des Trägervereins der Akademie findet wie das 7. Symposium und die Mitgliederversammlung in Laubach statt. Das Jahr verlief unspektakulär. Die Fachberaterausbildung verläuft auf hohem Niveau. Zum ersten Mal findet in Bayern ein Fachberaterlehrgang statt.

In Laubach ändert die Mitgliederversammlung die Satzung dahingehend, dass die DLRG Landesverbände Baden, Hessen und Württemberg zu den sogenannten Gewährsträgern erhoben werden.cEs wird ein Verwaltungsrat mit weitgehenden Befugnissen gebildet.c6. Symposium in Laubach.cTeilnahme an der Rettmobil in Fulda und am Maimarkt in Mannheim.cTeilnahme am internationalen Hochwassertreffen in Hitzacker.

5. Symposium in Langen und Mitgliederversammlung in Langen.

Fachtage zum Klimawandel mit Uwe Wesp finden regen Zuspruch.

Vorträge in Karlsruhe zum Katastrophenhelfertag runden die Aktivitäten ab. Die Akademie bewirbt Veranstaltungen nur noch über Internet und Mails.

4. Symposium: Kommunaler Hochwasserschutz Mitglieder- und Fördermitgliederversammlung Fortsetzung der Ausbildung zum Fachberater. Die ersten Fachberater schließen ihre Prüfung ab und erhalten die Urkunden. Die Fachtage laufen erfolgreich weiter und werden auf Anfrage dezentral angeboten.

Die Internetseite wird ständig verbessert und ausgebaut. Es werden die Überlegungen zur Aufklärung der Bevölkerung diskutiert. Presseveröffentlichungen erscheinen regelmäßiger. Längeres Interview bei Rhein TV und Radio Rheinwelle. Neue Werbeflyer sind in der Entstehung.

Strategietreffen des Vorstandes des Trägervereins der Akademie, verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, Werben von Fördermitgliedern, Kontakte zu Sponsoren, Christian Jaensch wird der zweite Präsident des Trägervereins, Fortsetzung der Ausbildung zum Fachberater, Konzepterstellung und Durchführung der Lehrgänge zum Hochwasserhelfer, spezifischer Lehrgang für Führungskräfte, Beginn des Projektes: Sandsackbarrierenbau mit Auswertungen, 3. Symposium: Kommunaler Hochwasserschutz.

Einführung der ersten Ausbildungsmodule zur Ausbildung Fachberater Hochwasserschutz und Hochwassersicherheit, mehrere Fachtagungen zu spezifischen Themen des Hochwasserschutzes, Projektdurchführung: Sandsackabfüllung / Einsatz und Logistik, 2. Symposium: Hochwasserforschung. Beteiligung der Akademie bei Kooperationspartnern (z.B. Regierungspräsidium Darmstadt, Deutscher Wetterdienst), Kontaktaufnahme zu Hochschulen (TH Darmstadt, Universitäten Marburg Kassel und Gießen), Installierung des wissenschaftlichen Beirates der Akademie.

Der Trägerverein der Hessischen Akademie für Hochwasserschutzmaßnahmen, Hochwasserforschung und Wasserrettung wird am 10. Januar in Wiesbaden gegründet. Harald Blum wird erster Präsident des Trägervereins und ist Leiter der Akademie. Die ersten Fördermitglieder schließen sich dem Trägerverein an. Erster Lehrgang: Schwerpunkt Deichsicherung, Fachtagung: Mobiler Hochwasserschutz, 1. Symposium: Hochwasserprävention.